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  • Flamur Shala Grendel strasse 19 6004 Luzern

Herbert Georg Wells A Short History of the World [23.07.2022]

Updated: Dec 22, 2022


[AI-Manga früher! Bild von Flamur Shala am 20.12.2022]


[Gedanken zum Grundeinkommen von Flamur Shala bis zum 23.07.2022]



"A couple of years ago man(kind) possessed a little more than the last 3'000 years."

"There may be deception in this appearances. As a room my be made to seem endless by putting mirrors facing each other at either end."

"No bird can fly so high as 5 miles."

"Live grew and grows." "And they have two characteristics no dead matter possesses: they can assimilate other matter into themselves and make it part of themselves and they can reproduce themselves."

Herbert Georg Wells The Outline of History 01 The World in Space 02 The World in Time 03 The Beginnings of Life 04 The Age of Fishes 05 The Age of the Coal Swamps 06 The Age of Reptiles 07 The First Birds and the First Mammals 08 The Age of Mammals 09 Monkeys, Apes and Sub-Men 10 The Neanderthaler and the Rhodesian Men 11 The First True Men 12 Primitive Thought 13 The Beginnings of Cultivation 14 Primitive Neolithic Civilizations 15 Sumeria, Early Egypt and Writing 16 Primitive Nomadic Peoples 17 The First Sea Going Peoples 18 Egypt, Babylon and Assyria 19 The Primitive Aryans 20 The Last Babylonian Empire and the Empire of Darius the First 21 The Early History of the Jews 22 Priests and Prophets in Judea 23 The Greeks 24 The Wars of the Greeks and Persians 25 The Splendour of Greece 26 The Empire of Alexander the Great 27 The Museum and Library at Alexadria 28 The Life of Gautama Buddha 29 King Asoka 30 Confucius and Lao Tse

31 Rome comes into History 32 Rome and Carthage 33 The Growth of the Roman Empire 34 Between Rome and China 35 The Common Man's LIfe Under the early Roman Empire 36 Religious Development under the Roman Empire 37 The Teaching of Jesus 38 The Development of Doctrinal Christianity 39 The Barbarians Break the Empire into East and West 40 The Huns and the End of the Western Empire 41 The Byzantine and Sassanid Empires 42 The Dynasties of Suy and Tang in China 43 Muhammad and Islam 44 The Great Days of the Arabs 45 The Development of Latin Christendom 46 The Crusades and the Age of Papal Dominion 47 Recalcitrant Princes and the Great Schism 48 The Mongol Conquests 49 The Intellecutal Revival of the Europeans 50 The Reformation of the Latin Church

51 The Emperor Charles V 52 The Age of Political Experiments; of Grand Monarchy and Parlaments and Republicanism in Europe 53 The New Empires of the Europeans in Asia and Overseas 54 The American War of Independence 55 The French Revolution and the Restoration of Monarchy in France 56 The Uneasy Peace in Europe that Followed the Fall of Napoleon 57 The Development of Material Knowledge 58 The Industrial Revolution 59 The Development of Modern Political and Social Ideas 60 The Expansion of the United States 61 The Rise of Germany to predominance in Europe 62 The New Overseas Emprie of the Steamship and Railway 63 European Aggressionn in Asia, and the Rise of Japan 64 The British Empire in 1914 65 The Age of Armament in Europe, and the Great War of 1914 to 1918 66 The Revolution and Famine in Russia 67 The Political and Social Reconstruction of the World 68 Chronological table

"All the higher vertebrated animals above the fishes up to and including man pass through a stage in their development in the egg or before birth. In which they have gill slits which are obliterated before the young emerge." [Gemäss Wells vollziehen wir in unserer eigenen individuellen Entwicklung alle Stadien der Menschheitsentwicklung. Zuvor argumentiert er: wir sind eine Kopie der Eltern, aber wir sind auch anders (also verändert). Davon leitet er ab dass wir uns der Umgebung so anpassen dass wir darin leben können. Gleichzeitig übernehmen wir vorangegangene Eigenschaften: wir sind also stets eine besser angepasste Kopie der Eltern. Man darf davon ausgehen, dass gemäss Wells uns irgendwann mal Flügel wachsen könnten: so würden wir als Embryo nicht nur unsere Kiemenspalte verlieren sondern in jener Zeit auch die Flügel entwickeln.]

"But it is during periods of change that life undergoes it's most rapid modifications and under hardship that it learns the hardest lessons." [Welche Folgen wird die Einführung des Grundeinkommens haben? Welche Auswirkungen haben verschiedene Einstellungen der Parameter?]

"Than are the few surviving members of the amphybia. We still have the snakes, the turtles and turtoises, the chelonia, the aligators and crocodiles. And the lizards."

"History never repeats itself and no parallels are precisely true." [Von der Geschichte kann man trotzdem lernen. In wie weit sollen sich Parameter von der Verangenheit beeinflussen lassen? In weit wird die Fähigkeit zur Verändung dem Menschen zugeschrieben?]

"We can not understand them in their simplicity because all our motives are complicated. Ours are balances and resultants, not simple urgencies."

"Not to conclude that the early true Men were distinctintly inhabitants of Western Europe. Or that they first appeared in that region." [Because: Perhaps they last disappeared there as it is a peninsula]

"Spread over the warmer parts of the world and the arts they had mastered. The plants and animals they had learned to use spread by imitation and acquisition." [imitation: zuschauen und dann durch gleiche Abfolge das gleiche Resultat hervorrufen acquisition: durch Erklärung die Wirkungsmechanismen verstehen und dann anwenden]

[Annahme: -wenn Menschen ähnlich sind wie Bienenvölker und sich auf natürliche Art und Weise hierarchisch organisieren und die -formale Hierarchie ausgeblendet wird Diese Annahmen treffen auf eine Zeit zu vor technologischen Kommunikationsmittel. Man stelle sich also einen Stamm als Tannenbaum vor und ganz oben an der Baumspitze befinde sich sowas wie der Anführer. Dann ist in jener Zeit jeder Stamm ein Baumstamm und hat entsprechend auch eine Baumspitze. Die Wurzeln sind die älteren Anwesenden oder auch Vorfahren. Man nehme ausserdem an, dass diese natürliche Hierarchie der Cool Boy Theorie (erkläre dies im Folgenden) entspringe. Welche Schlussfolgerungen ergeben sich dann? Hinweis: Eine Analogie ist nichts weiteres als eine Analogie.]

[Die Cool Boy Theorie: Es kann nur einen Coolsten Boy geben. Alle anderen können ihn imitieren oder antagonisieren. Der zweit Coolste wird sich stets an den Coolsten orientieren. Entweder indem er ihn imitiert oder antagonisiert. Der Drittcoolste orientiert sich entweder am Coolsten oder Zweitcoolsten: er kann beide zu gleichen oder unterschiedlichen Teilen imitieren oder antagonisieren. Der Viertcoolste hat dann bereits eine grössere Auswahl: er kann sich und/oder am eins, an der zwei oder an der drei orientieren. Für den Fünftcoolsten steigt die Auswahl um eine Person: er kann sich und/oder an der eins, an der zwei, drei oder vier orientieren. Und so weiter. ]

[Eigenschaften an der Baumspitze: An der Baumspitze ist die Luft dünner als an jedem anderen Ort des Baumes. Jeder andere wäre gern dort oben. Die Baumspitze spürt am stärksten Bewegungen. Weshalb es wichtig ist dass der Baumspitze kein Korsett aufgedrückt wird. Die Baumspitze sollte sich so frei wie möglich bewegen können. Die Baumspitze erneuert sich ständig. Die Baumspitze muss nicht nur in der Lage sein sich ständig zu verändern, sondern sie muss es auch ständig umsetzen. An der Wurzel wird der Baum zerstört. An der Spitze wird er gelenkt. Weshalb die Wurzel vor Zerstörung geschützt werden muss und die Spitze vor Vereinnahmung. Wie beim Baum sieht die Wurzel nicht hoch zur Spitze und kann ihn nicht erkennen. Die Wurzel sieht bei allen die Zeichen der Spitze, nur bei der Spitze selber, dort erkennt sie alle Zeichen die dagegen sprechen. Der Stamm wünscht sich mehr Strammheit an der Spitze und vergisst dass er dann gebrochen wird. Alle Äste wünsche sich mehr Nahsicht und vergessen dass an der Baumspitze eher nach Weitsicht gefragt werden sollte, denn kein Ast ist dazu besser befähigt.]

[Konstellationen des Verhältnis zwischen Baum und Baumspitze: Wurzelabschnitte die aus dem Boden ragen können versucht sein den Baum zu lenken indem sie die Baumspitze an jene Wurzelabschnitte befestigen. Umso stärker sie mit der Schnur die Baumspitze runter ziehen umso stärker verformen sie den Baum. Der sicherste Ort für die Baumspitze ist an der Baumspitze. Die natürlichste Entwicklung für den Baum kann unter einer freien Entwicklung der Baumspitze erwartet werden: diese wird durch natürliche Mechanismen stets in den Mittelpunkt zurück befördert. Die Veredelung (siehe auch Pflanzenveredelung) ist ein starker Eingriff in die Natur.]

[Durch technologische Entwicklung (Kommunikation in Echtzeit, International und Dezentral) sowie Migration kann es vorkommen dass der Coolste Junge gleich die Spitze zweier oder mehrerer Bäume bildet. Dadurch kann ein sehr delikates Gebilde entstehen. Gefahren: Wenn zwei Bäume die gleiche Entwicklung vollziehen sollen, so wird von einem Baum zu viel verlangt und vom anderen zu wenig. Chancen: Sicht auf das Ganze. Möglichkeit beide Bäume koordiniert zu entwickeln wobei für beide Bäume unterschiedliche Ziele gesetzt werden da sich in unterschiedlichen Entwicklungsstufen befinden. Vom coolsten Boy zu erwarten sich nur um einen Baum zu kümmern, wenn bereits jener äusserst seltene Fall eingetreten ist, ist nicht zielführend. Die beiden Bäume müssen sich einigen was sie genau wollen. Dann kann der coolste Boy seine Pflichten wahrnehmen.]

[Der coolste Boy braucht keine formale Position. Der coolste Boy braucht lediglich seine Bewegungsfreiheit und damit auch die Möglichkeit sich sein Geld zu verdienen. Mit dem verdienten Geld kann er die beiden Bäume gezielt und getrennt richtig ansprechen ohne bestehende Positionen in Institutionen zu besetzen. Idealerweise würde man also in dieser äusserst seltenen Situation dem coolsten Boy: -seine Bewegungsfreiheit garantieren -sein Eigentum garantieren (Finanzielle Wiedergutmachung bei Ruf- und finanziellem Schaden) -fordern dass er an einem verletzlichen im Sinne von sichtbaren/transparenten Ort weiterhin wohnt und lebt, da ihn dies ständig diszipliniert -man dürfte sogar vom coolsten Boy eine Eidesstaatliche Erklärung verlangen dass ihm bewusst ist dass er nicht Gott ist und er eine strikte Neutralität gegenüber dem Glauben bewahrt. Er dürfte aber Gott als das gesamte Zusammenwirken betrachten oder darin das Göttliche erkennen.]

"And man may have learned to bound and then grind up its seed for food, long before he learned to sow. He reaped before he sowed."

[Literatur: -Friedrich Ludwig Gottlob Frege -Grafton Elliot Smith -Augustus Pitt Rivers -Herodotus: Histories: https://youtu.be/doqHoFpRDfY -Platon: Politeia -Aristoteles -Euklid -Aristothenes -Apollonius -Hipparchus -Heron -Archimedes -Herophilos -Roger Bacon -John Wycliffe]

"The first chronology was in lunar month." "And the Babylonian calender shows distinct traces of an attempt to reconcede time by taking 13 lunar month to see it round." [365 Tage im Jahr verteilt an 13 Monate ergibt 28 Tage im Monat. Dadurch besteht der Monat aus vier Wochen. Da eine Umrundung der Sonne 365 Tage und 6 Stunden dauert, ergibt es bei 13 Monaten und 28 Tage pro Monat eine Differenz von einem Tag und sechs Stunden, also 24 + 6 Stunden. (7 x 28 = 364 -> Differenz zu 365 Tage und 6 Stunden sind 24 + 6 Stunden). Diese 30 Stunden verteilt an 13 Monate ergibt 2.3 Stunden. Eine Monat hat somit 28 Tage und 2.3 Stunden. Dann hat eine Woche 7 Tage und 0.57 Stunden bzw. 7 Tage und 34.61538462 Minuten). So hätte man 13 Monate à 28 Tage. Wobei einmal im Jahr ein zusätzlicher Tag eingefügt werden müsste mit einer Dauer von 30 Stunden. Auf Excel würde dies sehr vieles vereinfachen.]

"... coming down from the north." [Durch Begriffswechsel zum besseren Verständnis: Vom Norden in den Süden gehen. Oder auch: Südwärts gehen. In Richtung Süden gehen. Wir neigen auch dazu zu sagen West sei links und Ost sei rechts oder auf der rechten Seite da wir auf Landkarten schauen wie wenn wir die Erde offen legen und sie von einem anderen Planeten beobachten würden. Den Norden als oben zu bezeichnen ist nicht richtig. Wennschon: der Norden ist üblicherweise oben au der Karte abgebildet. Richtige Unterricht: 1. Kugel bewegt sich Spiralförmig um die Sonne. Sonne bewegt sich an gerader Linie entlang. 2. Dann eine Figur auf Erde legen. In Richtung Norden schauen und fragen: wo ist oben? wo ist unten? wo ist links? wo ist rechts? Zuerst merken dass oben und unten keinen Sinn machen. Bei links und rechts Antwort abwarten. Dann Figur in Gegenrichtung drehen: wo ist nun links und rechts? Dann merken dass auch links und rechts keinen Sinn macht um Ost und West zu beschreiben. Trotzdem Figur noch nach Osten drehen und fragen wo nun links und rechts ist sowie nach Westen drehen und nochmals nach links und rechts fragen.]

[Wird dies von Anfang an falsch vermittelt so können folgende Verknüpfungen entstehen: 'Der Norden ist oben. Da oben sein gut ist, ist der Norden gut.' (Der Norden ist gut.) 'Der Süden ist unten. Da unten sein nicht gut ist, ist der Süden nicht gut.' (Der Süden ist gut.) Durch die falsche Verknüpfung zwischen 'Norden oben' und 'Süden unten' entsteht eine Haltung welche den Norden als gut und den Süden als schlecht bzw. den Norden als etwas besseres und den Süden als etwas schlechteres bezeichnet. Anschliessend entstehen weitere Verknüpfungen aus denen fast kein Weg hinaus führt: was schlecht ist, das ist faul, illoyal, usw.]

[Wir erleben heute (im Jahr 2022) das erste Mal jenen Moment wo jeder Bürger in einem Land durch die Volksschule ging. 1922 oder 1822 dachte man nicht, dass der Norden gut ist und der Süden schlecht ist. Man hat in einer anderen Form falsch gedacht. Die Volksschule hat viel gutes hervorgebracht. Aber auch hier muss untersucht werden wie sie verbessert werden kann (dank Technologie möglich) um solche falsche Verknüpfungen zu vermeiden.]

"The potato which was the principal foodstuff in Peru was unknown in Mexico."

[evtl. ist Sumeria die Begriffsherkunft von Sum, Summe weil sie Vermögen aufsummierten. Sie waren Sammler, keine Jäger. Sammler sammeln woher auch der Begriff sum. Oder auch weil sie eine Aufsummierung verschiedener Stämme waren: eine Vermischung verschiedener Stämme führte zum Sammeln der besten Acker- und Tierzuchtmethoden. Daher rührte dann ihr Reichtum. Sie erkannten darin ihr Erfolgsgeheimnis. Wollte Volk schreiben, dann geprüft ob dies zutrifft. Anscheinend eins der ersten Völker. Dann könnte die Begriffsherkunft lauten: Die Summerer sind das erste Volk welches durch die Aufsummierung von Stämmen entstand.]

"The sumerian language was a language made up of accumulated syllables."

"At first writing was merely an abbreviated method of pictorial record."

"Later in China there was to develop a convetion amongst picture writing."

[Picture Composition: https://www.nytimes.com/column/learning-picture-prompthttps://www.youtube.com/watch?v=mPhHSz-rJ9Ahttps://www.youtube.com/watch?v=-vL-e9GYLeg Übung: Erstelle einen Biosketch fasse diesen in einem Bild zusammen.]

"All the true alphabets of the later world derived from a mixture of the Sumerian Cuneiform and the Eqyptian Hieroglyphic Writing. Later in China there was to develop a convention amongst picture writing. But in China it never got to the alphabetical stage." [Ist es richtig von stage zu sprechen? Falls mit stage eine Stufe gemeint ist, dann ist dies evtl. in diesem Zusammenhang fehlleitend. Vielleicht sollte mit stage eher eine Phase verstanden werden. Je nach technologischer Entwicklung kann die Menschheit eine alphabetische Phase erleben oder eine Bilderphase. Wir haben eine Phase der Belebten Bilder (nicht picture writing sondern video writing) erlebt. Die mündliche Kommunikation ist immer noch die effizienteste Methode der Informationsweitergabe. Erleben wir nun eine Phase bei der wir von Facetime wieder zurück zum Telefonieren gehen? Also von audio (hörbar) und visuell (sichtbaren) zurück nur zu audio? Erleben wir zur Zeit ein Wiederaufleben der Bilderphase? Werden wir nun auch auf audio (hörbar) ganz verzichten? Dann aber nicht auf die alphabetische Phase zurück greifen sondern auf die Phase picture writing?]

"We have already noted the appearance of the semitic people as wonderers and nomads in the region of Syria and Arabia and how they conquered Sumeria. And set up first the Akkadian and then the first Babylonian empire. In the West these same semitic peoples were taking to the sea. They set up a stringle harbour towns along the Eastern Coast of the Mediterrean of which Tyron and Sidon where the chef. And by the time of Hamurabi in Babylon they had spread as traders, wonderers and colonizers over the whole mediterranean bassin. These sea-semites where called the Phonitians."

"And in a section to follow we must tell also of a little semitic people, the Hebrews in the hills behind the Phoenecian and Philistine coasts who became to be of significance in the world towards the end of this period. They produced a literature of very great importance in subsequent history. A collection of books, histories, poems, books of wisdom and prophetic warns: the Hebrew bible."

"And their chef man were leaders rather than priests. They had an autocratic social order rather than a divine and legal order."

"And their chef man were leaders rather than priests. They had an autocratic social order rather than a divine and legal order." "They had no writing until they had come into contact with civilization. And the memories of these bards or the living literature ... every a ryan [Rhein?] people had its legendary history cristallized in bartic recitations, epics, sagas and ... . "

"It was in Babylon that the Hebrew people got their History together and evolved their tradition. The people who came back to Jerusalem at the comand of Cyrus were a very different people in spirit and knowledge from those who had gone into captivity. They had learned civilization. In the development of their peculiar character a very great part was played by certian man. A new sort of man the prophets. To whom we must now direct our attention. Those prophets mark the appearance of new and remarkable forces in the steady development of human society." "Now of all these civilized semites who were beaten and overran in these five eventful centuries one people only held together and clung to its ancient traditions. And that was these little people of Jews wo were sent back to build their city of Jerusalem by Cyrus the Persian. And they were able to this because they had got together this literature of theirs: their Bible in Babylon. It is not so much Jews who made the Bible as the Bible which made the Jews."

"Running throw this Bible where certain ideas different from the ideas of the people above them, very stimulating and sustaining ideas to which they were destined to cling through five and twenty centuries of hardship and venture and oppression. For most of these Jewish ideas was this: that their God was invisible and remote. An invisible God in a temple not made with hands, a lord of righteousness through out the Earth. All other peoples had national Gods embodied in images that lived in temples. If the image was smashed, the temple raised. Presently that God died out. But this was a new idea: this God of the Jews in the heavens high above priests and sacrifices. And this God of Abraham, the Jews believed, had chosen them to be his peculiar people to restore Jerusalem and make it the capital of righteousness in the World. They were a people exalted by their sense of a common destiny."

[Was bedeutet invisible und remote in diesem Zusammenhang? Im Text wird Gott und Herr (Lord) als Synonym verwendet. Auch an anderen Stellen ist die Sprache nicht exakt. "Wikipedia: Das Wort (Lord/Herr) leitet sich vom altenglischen hláford, auch hlaferd oder hláfweard für „Brotherr, Brothüter“ aus altenglisch hláf „Laib“ und weard, „Hüter, Bewahrer, Wart“ ab. Es bezeichnet ursprünglich das Oberhaupt eines Haushaltes, von dem die anderen Haushaltsangehörigen hinsichtlich des täglichen Broterwerbs abhängig waren" Damit ist der Herr (Lord) auch sprachlich nicht Gott. Evtl. führt die sprachliche Vernachlässigung dieser Unterscheidung zu vielen Missverständnissen.]

[Das Oberhaupt wird nicht per se als älteste Person definiert. In gewissen Gesellschaften beanspruchen die Ältesten die Position des Oberhaupt für sich. Umso schneller sich eine Gesellschaft verändert (technologischer Wandel) umso stärker fordern die Umstände eine Verlagerung der Position des Oberhaupts zu jüngeren Generationen. Somit darf als Lord oder Herr auch jene Person bezeichnet werden welche sich oben an der Baumspitze befindet. Hinweis: der Baum ist nur eine Analogie. Idealerweise ist der Lord unsichtbar und agiert im Hintergrund, damit er sich so frei wie möglich bewegen kann und nicht angreifbar wird. Dann müsste es folgende Konstellationen geben: -King und Lord ist eine Person -King und Lord ist nicht die gleiche Person Beides hat Vor- und Nachteile bzw. Chancen und Gefahren.]

[The Jews were a new thing: a people without a king, a presently without a temple. For us we shall tell, Jerusalem itself was broken up in 17 a.d.. Held together and consolidated out of heterogeneous elements by nothing but the power of the written board. And this mental building of the Jews was neither planned nor forseeing nor done by either preists or stateman. Not only a new kind of community but a new kind of man comes into history with the development of the Jews."]

[Wahrscheinlich kann diese Form der Gesellschaftlichen Konstellation in Zukunft nur durch das Grundeinkommen gesichert werden. Nur so kann garantiert werden, dass der Lord für die Gesellschaft invisible und remote bleibt. Wer hingegen Zugang auf Big Data hat, kann immer noch durch das richtige Filtrieren den Lord identifizieren.]

"While after Solomon whos reign was probably about 960 B.C. the divided Kingdom of Israel and Judea where suffering destruction and deportation and while the Jewish people where developing their tradition in captivity in Babylon. Another great power over the human mind, the Greek tradition was also arising. While the Hebrew Prophets were working out a new sense of direct moral responsibility between the people and an eternal and univeral God of Right. The Greek philosophers were training the human mind in a new method and spirit of intellectual adventure."

"... these Greeks had singers and reciters whose performances were an important social link and these handed down from the Barbaric beginnings of their people to great epics: the Iliad telling how a Greek tribe besieged, took and sacked the town of Troy in Asia Minor. And the Odyseey being a long adventure story of the return of the sage captain Odysseus from Troy to his own island."

"Formerly there were described a particular blind bard Homer who was supposed to have sat down and composed them, as Milton composed Paradise Lost. Whether there really was such a poet, whether he composed or only wrote down and polished the epics and so forth ... The thing that matters from our point of view is: that the Greeks where in possession of their epics in the 8 century B.C.." "... giving them a sense of fellowship as against the outer Barbarians. They were a group of kindred peoples linked by the spoken and afterwards by the written word and sharing common ideals of courage and behaviour."

[Untersuche: Ob Homers Ilias etwas mit dem Dorf Ilias in Südalbanien zu tun hat. Gleich nach Drymades/Dhermi befindet sich bei der Ausfahrt ein Dorf namens Ilias. Ob Barbar ursprünglich etwas mit (B-)Arber zu tun hat. Gemäss Wikipedia bedeutet Barbar (im ursprünglichen Sprachgebrauch) eine Person die (für mich) unverständlich spricht. Dadurch ist es ein subjektiver Begriff. Es ist keine Bezeichnung für ein Volk, sondern viel eher für Neuankömmlinge. Fall ja: hat Bard etwas mit (B-)Ard zu tun? Weshalb damals unverständlich? -andere Sprache? -aufgewachsen ohne Eltern (Jäger, keine Sammler) und deshalb zu lange gelallt/gestammelt: 'ba ba ba ba'? -aus Bergregionen: wenig Sprachaustausch? -andere Kommunikationsformen: in einer anderen Phase des Informationsaustausch?]

"Even their so so called democracies were aristocratic. Every citizen had a share in public affairs and came to the assembly in a democracy. But everybody was not a citizen. ... Many of the Greek democracies had a few hundred or a few thousand citizens with share in public affairs."

"The Greeks were becoming serious rivals to the semites upon the sea."

[Unvollständige oder falsche zeichnerische Darstellungen können zu falschem Verständnis führen. Sie sind schliesslich Vereinfachungen. Oft vergisst das der Lernende oder es wird ihm nicht vermittelt: Wenn wir einen Familienstamm zeichnen und unten mit den Urgrosseltern starten, dann zeichnen wir eine Ebene höher alle ihre Nachkommen, dann deren Nachkommen eine Ebene höher und uns ganz oben als neusten Ast. Dabei vergessen wir, dass die meisten Bäume die gleiche Form oberhalb der Erde wie unterhalb der Erde aufweisen. Durch richtige Darstellung des Familienbaums ein besseres Verständnis Her(an)kunft und Nach(an)kunft erhalten. Wenn man also die Urgrosseltern als Stamm abbilden möchte, dann dort die Gegenrichtung zurück zeichnen. Eine Ebene weiter unten die Eltern der Urgrossmutter und die Eltern des Urgrossvater abbilden. Dann eine Ebene weiter unten die Eltern der Mutter der Urgrossmutter und die Eltern des Vater der Ugrossmutter abbilden. Sowie die Eltern der Mutter des Urgrossvater und die Eltern des Vater des Urgrossvater abbilden.]

[Unvollständige oder falsche zeichnerische Darstellungen können zu falschem Verständnis führen. Sie sind schliesslich Vereinfachungen. Oft vergisst das der Lernende oder es wird ihm nicht vermittelt: Ansonsten sich selber am Stamm einzeichnen. Alles vorangehende auf den Wurzeln abbilden und alles hypothetisch nachkommende an den Ästen abbilden. Hypothetische Darstellung mit jeweils nur zwei Nachkommen. Nicht weiter als drei Nodes-stufen abbilden: jeweils nach oben und nach unten zeichnen. Ein Node ist immer eine Person. Ein Stamm besteht aus zwei zusammenlaufenden Nodes. Bei vorangehenden jeweils keine Geschwister einzeichnen. In einer drei dimensionalen Zeichnung versetzt Geschwister einzeichnen. Dadurch ein richtiges Verständnis für Geschichte erhalten. Weil dann die richtigen Fragen von selber kommen.]

"The defeat of Persia was one of very great splendour for Greek civilization."

"Before men could really control his destiny as Platon told, Aristoteles perceived that he needed far more knowledge and far more accurate knowledge than he possessed. And so Artistoteles began that systematic collection of knowledge which nowadays we call science. He sent out explorers to collect facts. He was the father of natural history. He was the founder of political science. His students at the lycium examined and compared the constitutions of 158 different states. Here in the fourth Century B.C. we find man who are practically modern thinkers."

"The Peloponisian War wasted Greece meanwhile to the North of Greece the kinred country of Makedonia was rising slowly to power and civilization. The Makedonien spoke a language akin to Greek."

"Ptolemy the First was the first person to make permanent endowment of science. He set up a foundation of Alexandria which was formerly dedicated to the muses: the museum of Alexandria."

"And in the wake of the gaulles came a new conquering people out of Italy: the Romans. Who gradually subjugated all the Western half of the was realm of Darius and Alexander. They were prefering law and profit to either science and art."

"But now we must go back three centuries in our story to tell of a great teacher who came near to revolutionizing the religious thought and feeling of all Asia." "The Indian mind has always been disposed to believe that power and knowledge maybe update by extreme asketism, by fasting, sleeplessness and self-torment and these ideas Gautama now put to the test." "All suffering he thought was due to the greedy desires of the individuals. Until the men has conquered his personal cravings, his life is trouble and his end sorrow. There were three princial forms that the craving for life took and they were all evil."

"His teaching had more vitality than he imagined. In his declining and hopeless years. And it became a great formative influence with the Chinese people. It became one of what the Chinese called the three teachings. The other two being those of Buddha and Lao Tse." "He was concerned with personal conduct as much as Gautama was concerned with the peace of self forgive fullness. And the Greek with external knowledge. And the Jew with righteousness."

"The great struggle between Rome and Carthage - the Punic wars began."

"The tutor of a young roman of good family was usually a slave. A rich man would have a Greek slave as librarian."

"And slave owners began to realize that the profit and comfort they got from slaves increased with the self-respect of these unfortunates. But also the moral tone of the community was rising and the sense of justice was rising and becoming effective."

[Unvollständige oder falsche zeichnerische Darstellungen können zu falschem Verständnis führen. Sie sind schliesslich Vereinfachungen. Oft vergisst das der Lernende oder es wird ihm nicht vermittelt: Eine weitere Darstellungsform könnte die Sanduhr sein: Sich als die Verengung sehen zwischen beiden Gefässen. Durch diese Verengung fliessen alle vorangehende Körner durch und gehen dann in alle Nachkommen über. Vielleicht hat man dann ein besseres Verständnis von sich dem fliessen durch den eigenen Körper: dem Fluss von vorangehenden und nachkommenden. Evtl. kommt daher auch der Begriff Vorfahren und Nachfahren. Also Vor(her)fahren und Nach(her)fahren: fahren oder eben fliessen. Dann könnte ein Synonym für Vorfahren Vorfliessen sein und für Nachfahren die Nachfliessen. Durch Begriffswechsel eine andere Sichtweise erhalten. Sobald man sich als Verengung an der Sanduhr sieht, dann auch andere Menschen als Verengung der Sanduhr sehen. Verschiedene Darstellungen ausprobieren bis die richtige Darstellung gefunden: Was bedeuten mehrere Verengungen in einer Sanduhr? So dass von einem Ort über mehrere Verengungen der Sand fliessen kann? Wie kann die Gesellschaft richtig dargestellt werden?]

"Constantine the Great ... he brought the solidarity and moral force of the Christianity to revive the spirit of the declining empire. And he decided to create a new permanent capital at Byzantium on the Hellespont (Dardanelles)."

"Then came a period of division and Hanish conquests from which China refreshed. More rapidly and more completely than Europe was destined to do. Before the end of the 6th century China was reunited under the Sui dynasty. ... Throughout the seventh, eighth and nineth century China was the most secure and civilized country in the World."

"He gathered around him a small circle of believers and presently began to preach in the town against the prevailent idolatry. This made him extremely unpopular with his fellow townsman."

"One of the most vigorous and interesting of the Popes of this great period was Innocent the 3rd (1198 - 1216). Who was so fortunate to become Pope before he was 38. He and his successors were pited against and even more interesting personality. The emperor Frederic the 2nd (Stupor Mundi he was called, the wonderer of the World). The struggel of this Monarch against Rome is a turning place in history. In the end Rome defeated him and destroyed his dinasty. But he left the prestige of the Church and the Pope so badly wounded that his wounds festered and led to his decay." "He got a Moslem view of Christianity as well as a Christian view of Islam."

"Roger Bacon's writings were like a flash of light in a profound darkness. He combined his attack on the ignorance of his times. With a wealth of suggestion for the increase of knowledge. In his passionate insistance upon the need of experiment and of collecting knowledge, the spirit of Aristoteles lives again in him. Experiment, experiment that is the burden of Roger Bacon."

"Roger Bacon shouted to mankind: cease to be rouled by dogma and authorities. Look at the world. Four chief sources of ingorance he denounced: respect of authority, custom, the sense of the ignorant crowd and the vein and proud teachableness of our dispositions." [Roger Bacon sagt sie sind die Quelle von Unwissenheit. Heisst nicht, dass er gegen Autorität, Gewohnheiten, Abhängigkeit von der Menge und der Sinnestäuschung ist. Man kann nicht 'gegen Gewohnheiten' sein. Genauso wenig 'gegen Sinnestäuschung'. Auch die Abhängigkeit von der Menge ist gegeben. Genauso ist auch die (oder zumindest ein gewisser Grad an) Autorität gegeben (natürlich oder formal). Er sagt lediglich, dass sie die Quelle von Unwissenheit sind. Evtl. ist es leicht abgeändert sinnvoller: Sie können die Quelle von Unwissenheit sein. (Dann aber kann man davon ausgehen, dass es auch andere Quellen für Unwissenheit gibt. Vielleicht war er ihm als Mathematiker wichtiger darauf hinzuweisen, dass nur diese vier Quellen für Unwissenheit in Frage kommen.]

[Im Falle von Unwissenheit können folgend vier Ursachen in Frage kommen: Autorität, Gewohnheiten, Abhängigkeit von der Menge und der Sinnestäuschung. Heisst also: Autorität ist gut, darf aber hinterfragt werden. Vor allem dann, wenn sie sich nicht richtig anfühlt. Wenn man in solchen Situation die Autorität nicht hinterfragt, so gerät man eben in jene Situation wo man dann sagen muss: 'Habe nicht gewusst, dass ich gegen geltendes Recht massiv verstosse wenn ich folgenden Befehl ausführe'. Dadurch macht man sich selber strafbar. Und zwar strafbar durch Unwissenheit, weil man einen Befehl blind ausgeführt hat. Ist man einmal in diese Situation gelangt, dann gilt mitgegangen, mitgefangen. Dann wird man auch aus Eigeninteresse versuchen die Spuren zu verwischen. Weshalb es wohl aus strafrechtlicher Sicht dann wichtig ist, ob man für die Ausführung des Befehls erpresst wurde oder nicht. Für Befehlsverweigerung wird man bestraft. Dann kann man 'Nein' sagen und muss entsprechende Strafe hinnehmen. Führt man es aus, obwohl man weiss dass es strafrechtlich nicht in Ordnung ist, so macht man sich selber strafbar. Wird man hingegen erpresst einen Befehl auszuführen, so macht man sich wahrscheinlich nicht strafbar.]

[Gewohnheiten sind ebenso natürlich wie Autorität. Gewohnheiten geben uns Sicherheit. Trotzdem müssen wir sie dann hinterfragen wenn wir unsere eigenen Gewohnheiten einer anderen Person aufdrängen wollen oder uns jemand seine Gewohnheiten aufdrängen will. Man kann jemandem die eigenen Gewohnheiten aufzeigen, um jener Persönlichkeit einen möglichen Weg aufzuzeigen wie sie zu Sicherheit kommt. Dann kann sich diese Person an meine Gewohnheiten richten, sich daran anlehen, inspirieren, ignorieren oder dies als Gegenweg ansehen. Werden aber Gewohnheiten einfach so hingenommen, so können sie sich zum Korsett entwickeln. Geografische Unterschiede: Gewohnheiten in den Bergen sind anders als Gewohnheiten am Meer. Zeitliche Unterschiede: Gewohnheiten können durch technologische Entwicklung Veränderung verlangen. Technologische Entwicklung kann alte Gewohnheiten als Orientierung aufgreifen um genau jenen alten Gewohnheiten zu Unsicherheit zu führen.]

[Abhängigkeit der Menge: Jeder einzelne ist von der Menge abhängig. Die Menge kann aber auch fehlgeleitet sein. Sowas kommt vor. Weshalb es sinnvoll ist von Zeit zu Zeit zu hinterfragen ob die Menge in die richtige Richtung geht. Früher wusste man in welche Richtung eine Menge geht. Man konnte dies von ihren Anführern ablesen. Dann gab es eine Zeit wo wir über technische Errungenschaften den Weg der Menge direkt ablesen konnten. Nun ist es so, dass technische Möglichkeiten bestehen die Menge sogar gegen ihre Anführer zu leiten. Weshalb es nicht so einfach ist, zu wissen in welche Richtung sie geht. Die Menge hat gelernt die Algorithmen wissentlich falsch zu leiten. Sie weiss was sie sich 'ansehen sollte' und was nicht. Dies wird ein verzerrtes Bild abliefern. Die Orientierung an der Menge ist schwierig geworden, da sie nicht mehr richtig erkennbar. Sie zu hinterfragen ist noch schwieriger geworden.

Jeder einzelne ist von der Menge abhängig. Die Menge kann aber auch fehlgeleitet sein. Sowas kommt vor.

Weshalb es sinnvoll ist von Zeit zu Zeit zu hinterfragen ob die Menge in die richtige Richtung geht.

Früher wusste man in welche Richtung eine Menge geht. Man konnte dies von ihren Anführern ablesen. Dann gab es eine Zeit wo wir über technische Errungenschaften den Weg der Menge direkt ablesen konnten.

Nun ist es so, dass technische Möglichkeiten bestehen die Menge sogar gegen ihre Anführer zu leiten. Weshalb es nicht so einfach ist zu wissen in welche Richtung sie geht.

Die Menge hat gelernt die Algorithmen wissentlich falsch zu leiten. Sie weiss was sie sich 'ansehen sollte' und was nicht. Dies wird ein verzerrtes Bild abliefern.

Die Orientierung an der Menge ist schwierig geworden, da sie nicht mehr richtig erkennbar. Sie zu hinterfragen ist noch schwieriger geworden.

Sicherheit kam früher vom 'Mitlaufen' mit der Menge und in gewissen Fällen wurde dies dann die Quelle von Unwissenheit: 'die anderen Wissen was sie tun'. Heute ist Unwissenheit eher Individuell steuerbar möglich.]

[Sinnestäuschung ist ein grosses Thema: Einfache Fragen können Unwissenheit vermeiden: -Was kommt vom Gegenüber? -Was kommt von mir? -Was kommt von einer anderen Quelle? -Reagiere ich auf das Gegenüber? -Reagiere ich auf meine Projektionen? -Reagiere ich auf einen andere Quelle?]

"The great Schism had reduced its religious and political prestige to negligable proportions." "The teachings of the Englishman Wycliffe..."

"The political history of the world from the 16th century onward was as we have said an effort (a largely inconsciuos effort) of mankind to adapt its political and social methods to certain new conditions that had now arisen. The effort to adapt was complicated. In point of fact the conditions themself were changing with a steadily increasing rapidity. The adaptation mainly inconscious and almost always unwilling (for man in general hates voluntary change) has lagged more and more behind the alterations in conditions."

[Über Grundeinkommen können Veränderungen bzw. Anpassungen beschleunigt werden. Ein Teil des Grundeinkommens kann aus Umgang mit neuen Technologien bestehen.]

"The first considerable change in the conditions of political and social life was the simplification and extended use of writing in the ancient civilizations which made larger empires and wider political understandings practical and inevitable."

[Dazu gehört später auch die Vereinheitlichung der Sprache. Soll auch das beherrschen der Sprache der Eltern oder Elternteile belohnt werden?]

"The next movement forward came with the introduction of the horse and later on of the camel, the means of transport, the use of wheeled vehicles, the expansion of roads and the increased military efficiency due to the discovery of terrestrial iron."

[Wie es zur Strassenpflasterung kam: Norbert Elias Über den Prozess der Zivilisation: Zitabeginn>]

"Aber nun war in der karolingischen Zeit einer grossen Völkergmeienschaft, vor allem auch durch die arabische Expansion, die Hauptverkerhsader der alten Welt, das Mittelmeer, verschlossen. Der Landverkehr, die Binnenverflechtung bekam mit dieser Abdrängung vom Mittelmeer eine ganz andere Bedeutung als zuvor. Das Wachstum der Binnenlandverflechtung drängte zur Entwicklung der Landverkehrsmittel, mit der zugleich wieder Verflechtung und Austausch in dieser Richtung vorangetrieben wurden."

"... für den weiteren Auftrieb des Abendlandes von neuem entscheidende Bedeutung erhielten, der spezifische Charakter der abendländischen Entwicklung wurde nicht weniger entscheidend durch die Tatsache mitbestimmt, dass das Netz der Überseeverbindungen mit einem immer dichteren Netz von Überlandverbindungen verknüpft war, dass sich auch im Binnenland allmählich grössere Handelszentren und Märkte entwickelten. Die Entwicklung der Landtransportmittel über den Stand der Antike hinaus ist ein besonders anschaulicher Ausdruck für diese werdende Differenzierung und Verflechtung der Gesellschaft über die Binnenlandräume Europas hin."

"Der Gebrauch des Pferdes als Zugtier war, wie gesagt, in der römischen Welt nicht sehr weit entwickelt. Das Geschirr liefer über die Gurgel. Das war vielleicht sehr dienlich für den Reiter, um das Pferd fügsam zu halten und um es leicht dirigieren zu können. Der zurückgeworfene Kopf, die 'stolze' Halung des Pferdes, der man oft auf antiken Reliefs begegnet, hängt mit dieser Art des Anschirrens zusammen. Aber diese Methode machte das Pferd oder etwa auch den Maulesel verhältnismässig unbrauchbar als Zugtier, besonders für schwerere Lasten, die ihm notwendigerweise die Gurgel zusammendrücken mussten. Und Ähnliches gilt für die Art des Beschlags. Es fehlte in der Antike der genagelte Eisenhuf, der dem Fuss des Pferdes erst die volle Widerstandsfähigkeit gibt und die ganze Ausnutzung seiner Kraft beim Ziehen gestattet."

"Beides ändert sich langsam vom 10. Jahrhundert an. In der gleichen Phase, in der sich allmählich das Tempo der Rodungen beschleunigt, in der die Gesellschaft sich differenziert und städtische Märkte sich bilden, in der als Symbol der Verflechtung das Geld wieder in stärkeren Gebrauch kommt, machen auch die Landtransportmittel, das Gerät zur Ausnutzung der tierischen Arbeitskraft entscheidende Fortschritte. Und diese Verbesserung, so unscheinbar sie uns heute erscheinen mag, hatte in dieser Phase kaum eine geringere Bedeutung als die Entwicklung der Maschinentechnik in einer späteren."

"In gewaltigem Konstruktionseifer, wie man gesagt hat, wird im Laufe des 11. und 12. Jahrhunderts langsam der Nutzungsbereich der tierischen Arbeit vergrössert. Das Hauptgewicht der Zuglast wird von der Gurgel fort auf die Schultern verlegt. Das Hufeisen erscheint. Und im 13. Jahrhundert ist im Prinzip die moderne Zugtechnik für Pferd und auch für Zugvieh geschaffen. Die Grundlage für den Überlandtransport grösserer Lasten über längere Strecken hin ist gelegt. In der gleichen Zeit taucht der Räderkarren auf und Ansätze zu einer Strassenpflasterung. Die Wassermühle kann mit der Entwicklung der Transporttechnik eine Bedeutung gewinnen, die ihr in der Antike fehlte. Es konnte sich lohnen, ihr auf über etwas grössere Strecken hin das Getreide zuzuführen. Auch das war ein Schritt auf dem Wege der Differenzierung und Verflechtung, der Aussonderung von Funktionen auf dem geschlossenen Bezirk des Gutshofs."

[<Zitatende]

"The beginnings of reasoned and recorded history and geography. The first realization by man of his profound ignorance. And the first systematic search for knowledge."

[Literatur: -Francis Bacon -Basil Ferris Campbell Atkinson -Richard Trevithick -William Murdoch -James Watt -Nicholas Joseph Cugnot -Ferdinand Verbiest -Johannes Schreck -Adam Schall von Bell -François Viète -Robert Stephenson -William Symington -Heinz Neukirchen -Robert Fulton -Samuel Pierpont Langley -Alexander Graham Bell -Karl Marx -Adam Smith]

"The first oversea settlement of the Dutch and Northern Atlantic Europeans were not for colonizations but for trade and mining."

[Evtl. Der Ursprung von Ressentiments welche heute bei Menschen allgemein vorzufinden ist, liegt viel mehr an aktuelleren Begebenheiten als in der Kolonialgeschichte zurück. Zu aktuellen Begebenheiten zählen Sendungen, Darstellungen oder auch das Belächeln (und damit unterschätzen) von ganzen Volksgruppen bis vor etwa 10 Jahre.]

[Siehe auch meine Notizen zu aktuellen Sendungen: Ost Europa wird unter der Bezeichnung Moel zusammengefasst. Ost Europäische Staaten werden als Visegrad-Gruppe bezeichnet. Im deutschsprachigen Raum entsteht unterschwellig der Eindruck diese Bezeichnungen sollen jene Länder belächeln oder seien von Personen vergeben worden, welche sich von persönlichen (Ab-)Neigungen leiten lassen: ->Moel(l), Möl(l), Müll oder auch Moet, Möet sowie ->Visegrad, Vis(ch)egrad, Wischegrad, Wischegleich Als eher Unwissender in Sachen Geostrategie stellt sich schon die Frage wie Europa sich den Austausch mit China (einen Ort den man bis vor kurzem belächelt hat) vorstellt, wenn sie intern weit weg von Konsolidierung ist (Osteuropa wird immer noch belächelt)? Man fragt sich auch warum für Europäer ein imaginäres Feindbild hinhalten muss um es zu konsoliederen? Einfacher wäre es in erster Linie auf solche taktlos vorurteilsbehaftete Bezeichnungen zu verzichten.]

"The politicians and ministers of Europe continued to regard them as essentially expeditionary establishments, sources of revenue, possessions and dependecies, long after there peoples had developed a keen sense of a separate social life."

[Diese Haltung hat unter anderem zur Abspaltung der Vereinigten Staaten geführt. Siehe Adam Smith für mehr Informationen zu den Ursachen der Abspaltung der Vereinigten Staaten vom Vereinigten Königreich.]

"Presently came the river steamboat and then the railway and the telegraph which saved the United States from fragmentation."

[Kurioserweise nehmen wir hin, dass in der Vergangenheit technologische Entwicklungen Gesellschaften vollständig veränderten und eine Umwälzung der alten Garde durch eine neue statt fand. Die 'alte Garde' begnügt sich mit Begriffen wie 'die Internetblase ist geplatzt' dabei wälzt das Internet zur Zeit nicht nur das gesellschaftliche Leben um, sondern den Menschen in seiner individuellen Lern-, Denk- und Funktionsweise. Wir können schneller und besser lernen als je zuvor und haben damit mehr Freizeit. Auch technologisch gesehen müssen wir in der Schweiz nicht mehr arbeiten.]

[Wahrscheinlich war bei den damaligen technologischen Sprüngen bereits folgende Verhaltensweise üblich und der damit einhergehende Sachverhalt: Die alte Garde bemerkt das Aufkeimen neuer Technologien welche eine massive Festigung der Machtverhältnisse ermöglichte. Sie versuchten deren Demokratisierung mit allen Mitteln zu verhindern bzw. die Anwendung zu monopolisieren (was auf das Gleiche kommt). Dieser Versuch hinderte die neu heranwachsende Garde sich rechtzeitig zu entwickeln. Aussenstehende welche bisher im Windschatten fuhren, nutzen die Gelegenheit und demokratisieren bei sich die neue Technologie. Anstatt dass die alte Garde die Macht behält oder anstatt dass die neue Garde richtig und sattelfest in die Machtstrukturen hinein wächst, werden beide Seiten vom Aussenstehenden verdrängt.]

[Man hat folgenden Anschein: Die alte Garde versteht es unter normalen Umständen rechtzeitig der neuen Garde beratend zur Seite zu stehen, ausser wenn technologische Umwälzungen im Gange sind: dann lassen sie sich von ihrer Gier überrumpeln. Sie haben das Gefühl sie können rechtzeitig die Anwendung der neuen Technologien monopolisieren ohne das Gesamtgebilde zu gefährden. In solchen Zeiten sind sie auch eher darauf bedacht Schösslinge zu fördern mit dem Hintergedanken, dass sie dann für den Lebensabend die Machtstränge leichter zu sich zurück reissen können. Sobald sie dann merken, dass sie von Aussenmächten überrumpelt werden, stehen sie da mit einem Haufen von Jammerlappen die nicht in der Lage sind selbständig zu denken (geschweige denn Entscheidungen zu treffen). Eine Art doppeltes Laster welches mit umwälzenden Technologien für die initial innovative Gesellschaft hineinbricht: -Demotivieren aufstrebender Menschen (false selection) -gesellschaftliche Unterlegehenheit gegenüber Aussenmächte]

[Man müsste sozusagen entgegen der Intuition handeln und zwar genau dann wenn es profitabelsten scheint die technologischen Errungenschaften zu monopolisieren zu versuchen. Genau dann müsste man sie demokratisieren. Wenn man dies nicht tut: So wird die Entwicklung der eigenen Gesellschaft abgewürgt während eine konkurrierende floriert.]

"In 1807 the French armies under Napoleon had occupied the Mother country of Portugal and the Monarchy had fled to Brazil. From this time one and until they separated Portugal was rather a dependancy of Brazil then Brazil of Portugal."

[Evtl. Wortherkunft der Sprache: Aus dem Rachen speien: Begriffe Speien aus dem Rachen. Sprache von Sp(eien)rache(n) Evtl. als Gegenstück zur visuellen Kommunikation.]

[Woran kann man sich selber messen? Angenommen ich gehe in die Zeit zurück, bin ich dann in der Lage die Dampfmaschine zu erfinden? Soll diese Einstellung im Grundeinkommen belohnt werden? Werden mit dem Grundeinkommen Seiten wie Wikipedia zuverlässiger? Werden sie umstrittener? Zuverlässiger da besser recherchiert werden kann?]

"Knowledge these Germans believed might be a cultivated crop responsive to fertilizers. They did conceive therefore a certain amount of opportunity to the scientific mind. Their public expenditure on scientific work was relatively greater. And this expenditure was abundantly rewarded. By the latter half of the 19th century the German scientific worker had made German a necessary language for every science student, who wished to keep abreast with the latest work in his departement. And in certain branches and particularly in chemistry Germany acquired a very great superiority over her Western neighbors."

"What could be done mechanically by a human, could be done faster and better by a machine. The human being was needed now only where choice and intelligence had to be exercised. Human beings were only wanted as human beings."

"Internationalism is the socialism of nations."

"No man can go beyond his own knowledge. No thought can reach beyond contemporary thought and it is impossible for us to guess or foretell. How many generations of humanity may have to live in war and waste and insecurity and misery before the dawn of the great peace to which all history seams to be pointing. Peace in the heart and peace in the world ends our night of wasteful and aimless living. Our proposed solutions are still wage and crued, passion and suspicion surround them. A great task of intellectual reconstruction is going on. It is still incomplete and our conception grow clearer and more exact."

"The region of the world that displayed the most immediate and striking results from the new inventions in transport was North America."

"We call the United States a country just as we call France or Holland a country. But the two things are as different as an automobile and a one horse shay. They are the creations of different periods and different conditions. They are going to work at a different pace and entirely different way."

"His primary purpose was that the United States should not be torned into two contrasted and jarring fragments."

"... it is because science had brought him such powers as he never had before. And the scientific method of fearless thought, exhaustedly lucid statement, and exhaustedly criticised planning which has given him these as yet uncontrollable powers, gives him also the hope of controlling these powers. Man is still only adolescent."

[Das Grundeinkommen darf als Gegengewicht bzw. Absicherung gegen unkontrollierbar enorme Macht gesehen werden.]

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